DRM steht für Digital Rights Management
Es handelt sich dabei um ein Verfahren, das die Urheberrechte schützen soll und das Erstellen von Raubkopien unmöglich machen soll. Gleichzeitig bietet DRM die Möglichkeit, dass für Lizenzen eine Möglichkeit der Abrechnung geschaffen wird.
Vielfach kommt DRM beim Video-on-Demand zum Einsatz. Der Kunde muss sich gleich am Anfang entscheiden, wie oft er einen Film sehen möchte.
DRM: Schränkt oft Verbraucherrechte ein
Allerdings werden die Verbraucherrechte dadurch deutlich eingeschränkt, das zeigt sich gerade am Beispiel von Musicload.de. Alle hier angebotenen Titel werden mittels DRM geschützt. Das wäre ja an sich nicht verkehrt. Die Problematik dabei ist nur, dass nicht jeder MP3-Player DRM unterstützt. Das führt letztendlich dazu, dass der Verbraucher auch noch einen speziellen MP3-Player kaufen muss, wenn er die auf legale Weise heruntergeladene Musik auch unterwegs hören möchte. Und kompatibel mit dem iPod ist DRM schon mal gar nicht.
