Das Dönertier
Natürlich gibt es ein Dönertier. Der Türke in der Dönerbude will uns mit der Frage Kalb oder Huhn nur täuschen. Ihm ist vollkommen bewusst, dass ein Europäer keine seltene Tierart essen würde. Besonders die Deutschen mit ihrem Hang zum Umwelt- und Artenschutz wären nur schwer zu bewegen ein so einzigartiges Tier zu verspeisen.
Das Dönertier ist eine Mischung zwischen Walross und Wurm, daher kommt auch die Form des Dönerspießes.Es verfügt ähnlich wie Würmer nur über Rückenmark zur Ernährung und pflanzt sich durch Eiablage fort. In der Fachwelt werden die weiblichen Dönertiere als Kalb und die männlichen als Huhn bezeichnet. Die Eier der Dönertiere benötigen nur die Sonne zum brüten. Nachdem das weibliche Dönertier (Kalb) die Eier abgelegt hat, schlüpfen nach 30 Tagen die kleinen Dönertiere. Sie sind komplett ausgebildet und brauchen nur noch wachsen. Die Nahrung der Dönertiere ist rein pflanzlich. Der natürliche Lebensraum der Dönertiere ist die Insel Zypern, hier nisten und leben die friedfertigen Riesen. Die Griechen bezeichnen das Dönertier ihrerseits als Gyrostier. Der Streit zwischen Türken und Griechen um die Insel Zypern ist eigentlich, der Streit um die Nahrungsgrundlage und die kommerzielle Vermarktung des Dönertiers.
